Frauen-Handball: Stavreskis Trainer-Zukunft bei Drittligist HSG TB/TG 88 Pforzheim bleibt offen

23. September 2016 11:59 Uhr 1. Frauen (Pforzheimer Zeitung)

Einsatzbereit zurückgemeldet hat sich Anika Henschel. Foto: Becker

Pforzheim. Wie es bei den Handballerinnen von Drittligist HSG TB/TG 88 Pforzheim weitergeht, steht derzeit in den Sternen. Das Tischtuch zwischen Verein und dem neu verpflichteten Trainer Zoran Stavreski scheint zerschnitten, auch wenn der HSG-Vorsitzende Uwe Klotz sich mit einer endgültigen Bewertung noch schwer tut und nicht ausschließen möchte, dass der Coach auf die Bank zurückkehren wird. „Am Dienstag haben wir Vorstandssitzung, dann gibt es eine Mehrheitsentscheidung“, sagt Klotz und bestätigt nur, dass Stavreski auch am Sonntag im Gastspiel beim VfL Waiblingen nicht auf der Bank sitzen wird.

Das bedeutet aber auch, dass die Neuzugänge Milica Vlahovic, Arijana Pjano erneut und Ivana Zafirova nicht zur Verfügung stehen. Sie wollen nur antreten, wenn Stavreski auf der Bank sitzt. Das HSG-Team betreuen wird das gleiche Gespann wie zum Saisonauftakt im Heimspiel gegen Brombach: Matthias Schickle, eigentlich Trainer der HSG-Herren, und Co-Trainerin Gabi Kubik, die seit Jahren mit der Mannschaft eng verbunden ist. Zum Glück kann auch Anika Henschel in Waiblingen – zum Auftakt knapper Sieger in Regensburg – wieder auflaufen. Die zehnfache Torschützin war bei der Heimniederlage gegen Brombach mit einer Sprunggelenksverletzung vom Feld gehumpelt.

Autor: ok/gl.

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