EuroGoldCup: „Bad Boys“ als Vorbild für Handball-Nachwuchs

25. August 2016 11:48 Uhr EuroGoldCup (Info)

Das Bild zeigt (von links) Timon Kaminski (THW), Florian Heine (Berlin) und Jan Eckert (THW) beim Endspiel. Foto: Gössele

Der Handball-Nachwuchs misst sich wieder beim EuroGoldCup. Acht Top-Teams sind am Wochenende zu Gast in der Fritz-Erler-Sporthalle.

Der deutsche Handballnachwuchs eifert den „Bad Boys“ nach. Da das Team von Bundestrainer Dagur Sigurdsson in diesem Jahr Europameister wurde und nun bei den Olympischen Spielen die Bronzemedaille gewonnen hat, wollten auch die Junioren- und Jugendmannschaften nicht zurückstehen. Vor Kurzem sicherten sich die U20-Spieler die Vizeeuropameisterschaft nach einer knappen Endspielniederlage gegen Spanien. Und vergangenen Sonntag gab es bei der U18-EM ebenfalls Grund zum Jubeln: die Jüngsten gewannen Bronze in Dänemark. Im Halbfinale mussten sie sich dem späteren Sieger Frankreich nach Verlängerung mit 38:39 Toren geschlagen geben, im Spiel um Platz drei rangen sie danach die Slowakei nach zweimaliger Verlängerung mit 32:31 nieder. Jetzt steht an diesem Wochenende in der Pforzheimer Fritz-Erler-Sporthalle ein weiteres Handballgroßereignis an, wenn der EuroGoldCup für A-Junioren (Jahrgänge 1998/1999 und jünger) mit der „Pforzheimer Zeitung“ als Medienpartner zum fünften Mal ausgetragen wird.

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