Toller Erfolg beim IBOT 2016

19. April 2016 14:49 Uhr wC-Jugend (Info)

Vorfreude auf die Saison 2016/2017 – Weibliche C-Jugend

Beim hochkarätig besetzten IBOT (Internationales Biberacher Osterturnier) 2016 belegte die weibliche C-Jugend der HSG Pforzheim einen hervorragenden 4. Platz.

Als verlustpunktfreier Gruppensieger zog die Truppe des Trainergespannes Susi + David Bregazzi in die Finalrunde ein. Hier folgte im ¼ Finale eines der spannendsten Spiele des Turniers gegen die Niederländische Jugendauswahl (Valuascollege). Nach großem Kampf konnte sich die HSG letztlich verdient im 7-Meter-Werfen durchsetzen und erreichte so das viel umjubelte Semi-Finale. Hier mussten die Mädchen dann dem langen und kräftezehrenden Turnierverlauf Tribut zollen – als eines der jüngsten Teams verlor man gegen Mainz-Budenheim. Das abschließende Spiel um Platz 3 ging zwar ebenfalls verloren – jedoch gegen eine starke Friesenheimer Mannschaft lediglich mit 1 Tor Differenz. Die Mannschaftsleistung (im Besonderen die Abwehrreihe) beeindruckte auch „Vereinsfremde Zuschauer“ – für die verantwortlichen der HSG war der Zusammenhalt und die Harmonie innerhalb des Teams besonders erfreulich.

Dementsprechend startet die HSG TB/TG88 Pforzheim voller Zuversicht in die kommende Saison.

Das Trainerteam Susi und David Bregazzi engagiert sich ein weiteres Mal, um seine reichhaltigen Erfahrungen im Handballbereich an die Jugendlichen weiterzugeben. Das Team der weiblichen C-Jungend konnte bereits in der abgelaufenen Saison überzeugen und einen hervorragenden 3. Platz in der Badenliga (höchste Spielklasse der C-Jugend) belegen.
Für die neue Spielzeit hat man sich hohe Ziele gesetzt, bleibt die Truppe doch größtenteils zusammen. Zu dem Stamm der Spielerinnen des Jahrgangs 2002 stoßen einige vielversprechende Talente der ehemaligen D-Jugend (Geburtsjahr 2003) hinzu. Last but not least fand eine weitere BHV-Jahrgangs-Auswahlspielerin (zuletzt SG Stutensee) aufgrund der hervorragenden Kontakte den Weg nach Pforzheim.
Die „Bregazzi-Coaches“ sind bemüht, die Euphorie in Grenzen zu halten, schließlich ist die wahre Spielstärke der Mannschaft noch nicht absehbar. Die weitere Vorbereitung, sowie die ersten Saisonspiele werden zeigen, ob das Potential ausgeschöpft – und den „Titelabonnenten“ der Vorjahre (Ketsch und Birkenau) Paroli geboten werden kann.

Bericht von Georg Keßler

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