Drei Fragen an Nastja Antonewitch

4. März 2016 8:18 Uhr 1. Frauen (Pforzheimer Zeitung)

Nastja Antonewitch, HSG Pforzheim, zur erfolgreichen Knie-Operation und ihrer sportlichen Zukunft

„Ich hatte eine tolle Zeit bei der HSG“

1 Aufgrund eines Knor­pelschadens mussten Sie erneut am linken Knie operiert werden. Ist die OP gut verlaufen?
Absolut. Ich habe mich in Reut­lingen bei Dr. Albrecht operie­ren lassen. Es war ein arthros­kopischer Eingriff. Ich bin su­per zufrieden und habe keine Schmerzen, kann schon wieder normal laufen. In zwei Wochen werde ich mit der Reha beginnen.

2 Für die HSG Pforzheim werden Sie aber nicht mehr auflaufen. Nach dieser Saison verlassen Sie den Drittligisten. Was sind die Gründe?
Das stimmt. Meinen Entschluss habe ich der Mannschaft schon vor zwei Wochen mitgeteilt. Der Verein weiß auch Bescheid. Ich will einfach leistungsorien­tiert Handball spiel􀀌en und wer­de deshalb in der ne􀀍uen Saison höherklassig spielen.

3 Verraten Sie uns Ihren neuen Verein?
Noch ist nichts unter­schrieben. Das wird aber in Kürze geschehen. Deshalb kann ich noch nichts sagen. Ich hatte eine tolle Zeit bei der HSG und werde die Mädels bei den restlichen Spielen weiter von außen unterstützen.

dom

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