HSG beherrscht den Gegner klar

9. November 2015 7:49 Uhr 1. Frauen (Pforzheimer Zeitung)

Kaum zu halten: Die HSG mit Sophia Sommerrock (links) besiegte Regensburg klar. Becker

Nun ist der Knoten vor eigenem Publikum geplatzt. Fast eineinhalb Monate mussten die Handballerinnen der HSG Pforzheim auf den ersten Heimsieg in der laufenden Drittliga-Saison warten.

Beim klaren 32:19 gegen den ESV Regensburg hat das Team von Trainer Matthias Cullmann nun angedeutet, welches Potenzial in ihm steckt. „Wir haben keinen Wildwest-Handball wie so oft in den bisherigen Heimspielen gezeigt“, betonte Cullmann und lobte: „Viele Dinge sind heute gut gelaufen. Insbesondere die Fehlerquote ist niedrig geblieben.“

Von Beginn an gaben die Gastgeberinnen den Ton an. Es dauerte zwar ein paar Minuten, bis sich die Abwehr richtig sortiert hatte, spätestens mit dem 6:4 durch Rechtsaußen Cornelia Langenberg lag die HSG aber auf Erfolgskurs. Daran konnte der zwischenzeitliche Ausgleich zum 8:8 nichts ändern. Die Pforzheimerinnen bewiesen, dass sie neben Nastja Antonewitch noch einige andere Asse haben. Vom guten Auge der Spielmacherin, die selber nur vier Treffer erzielte, profitierten ihre Teamkolleginnen. Allen voran Neuzugang Franziska Ramirez, die nach ihrer Wurfhand-Verletzung immer besser in die Gänge kommt und gegen Regensburg gleich siebenmal ins Schwarze traf. Aber auch Sophia Sommerrock (5 Treffer) und Jasmin Schückle (6) am Kreis wurden ein ums andere Mal mustergültig in Szene gesetzt.

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